Illustrationen
im
Bildungswerk
der Hessischen Wirtschaft e.V.
Die
nachfolgenden Kunst- und Sonderprojekte entstanden zusammen mit
Schülern
aus dem Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V.
"Europakarte im Piraten - Look"
Lernen kann auch Spaß
machen...
Diese Landkarte wurde als Sonderprojekt für
den Hauptschulunterricht entworfen.
Im Rahmen dieses Sonderprojektes, erarbeiten die Schüler
eine Landkarte von Europa. Diese Malerei wurde mit Fassadefarbe direkt
auf einer Wandfläche angebracht und nützt so gleichzeitig für
den Unterricht, über Geographie und Erdkunde.
Bild 1: Die Kontinente wurden mit Bleistift übertragen. Die
Schüler sind dabei, unter meiner Anleitung, die Wasserflächen
in einer Lasur- und Wischtechnik auszumalen.
Bild 2: Als Dank, dass Anbringen der beteiligten Namen, in einer
gotischen Schrift.
Bild 3: Die Namen der Schülern, die an diesem Projekt mitgewirkt
haben.
Bild 4: Schriftrolle "Europa" und Kompass.
Die fertige Karte von Europa ist ca. 2,5 m x 1,5 m groß.
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"Concentration - Time to work"
Illustration im Sozialraum des Bildungswerkes
5 vor 12, die Zeit ist abgelaufen.
"Concentration", es ist "Time to work" - Zeit zum
Arbeiten...
Vergangenheit, Zukunft, Gegenwart.
"Mayaprojekt"
Geschichte und Kunst...
Unser Thema bei diesem Projekt waren die Tempelruinen von Tikal,
mit ihren gigantischen Pyramiden und Skulpturen.
| * Die klassische Maya-Zivilisation umfasste eine Reihe von Stadtstaaten,
die jeweils einen eigenen Herrscher und ihm untergebene Verwalter hatte.
Mit der Ausbreitung über die ganze Yucatán - Halbinsel erreichte
die Hochkultur der Maya ihre Blütezeit, während deren auch Uxmal
und Coba gegründet wurden. Weitere wichtige Städte waren Tikal,
Calakmul, Bonampak und Quiriguá. Viele Städte waren durch Dammstraßen
(Sakbe) miteinander verbunden. Die Städte hatten teilweise mehr als
10.000 Einwohner und waren damit größer als die größten
Städte des damaligen Mitteleuropa. Zu den Maya-Zentren der Klassik
gehören unter anderen Bonampak, Calakmul, Caracol, Xunantunich, Lubaantun,
Copán, Dos Pilas, Nakum, Naranjo, Palenque, Piedras Negras, Rio
Azul, Tikal, Yaxchilán oder Yaxha. |
Bruno "Picasso" beim Farbenmischen
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Anja "meißelt" einen Mayahäuptling an die Wand.
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"Seit wann baut man Tempel von Oben nach Unten?"
"Hab ich das?" "Ja!"
"Dann störe mich nicht beim Malen,
nicht dass er noch einstürzt!"
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Der Tempel von Tikal
* Die Ruinen der Maya sind sehr gut erhalten und zählen zu den
reichhaltigsten Zeugnissen der prägkolumbischen Kulturen. Die heute
sichtbaren Überreste bestehen ausschließlich aus Steingebäuden,
Bauwerke aus Holz oder Lehm sind aufgrund der Witterung Mittelamerikas
längst verrottet. Dies bedeutet, dass es keine aufragenden Reste (sondern
nur die typisch ovalen Fundamentspuren) von gewöhnlichen Wohngebäuden
gibt, denn Stein wurde ausschließlich für die Errichtung adliger,
beziehungsweise sakraler Gebäude verwendet. |
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* Tikal ist eine antike Stadt der Maya in den Regenwäldern
des Petén im nördlichen Guatemala). Sie war eine der bedeutendsten
Städte der klassischen Maya-Periode (3. bis 9. Jahrhundert) und ist
eine der am besten erforschten Maya-Städte. Die ersten Siedlungsspuren
reichen ins frühe 1. Jahrtausend v. Chr. zurück. Im 2. Jahrhundert
begann die eigentliche städtische Entwicklung mit der Errichtung von
Tempeln, Stelen und Palast-Tempelkomplexen. Der Höhepunkt wurde im
5. Jahrhundert erreicht, als eine mächtige Herrscherdynastie einen
Kleinstaat nach dem anderen in der Nachbarschaft unterwarf und zu Vasallenkönigreichen
machte, woraus ein langjähriger Konflikt mit dem mächtigen Nachbarstaat
Calakmul entstand. Im späten 8. und 9. Jahrhundert schwand die Macht
von Tikal, die Bautätigkeit kam zum Erliegen. Spätestens im 10.
Jahrhundert wurde die Stadt von ihren Bewohnern verlassen.
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... und der Dschungel wächst.
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Von hinten nach vorn: Anja,
Herr Geiger, Angela und David
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Romano als "Botaniker" mit Pinsel und Farbe.
"Warum nur gibt es im Dschungel so viele Pflanzen???"
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Was ist den das für eine Schrift?
* Die Maya-Schrift ist eine so genannte logosyllabische Schrift,
was bedeutet, dass sich die Schriftzeichen aus Logogrammen und Silbenzeichen
zusammensetzen können. Die Zeichen können allerdings auch getrennt
voneinander stehen. Insgesamt sind die Hälfte der etwa 700 Schriftzeichen
Logogramme bzw. Silbenzeichen. Meistens entsprechen die Logogramme tatsächlich
existierenden Gegenständen oder Lebewesen, bei einigen ist jedoch
kein Erkennen des eigentlichen Sinnes mehr möglich.
Natascha am erforschen der Maya Schrift
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"Window - Color und Mosaik"
Passend zu unseren Mayamotiven gestalteten Frau Scheunemann,
zusammen mir ihrer Klasse, Window Color - Motive...
...und Frau Preuß, Blumentöpfe in Mosaiktechnik.
* Quellentext "Maya" bei Wikipedia
Wikipedia® ist eine eingetragene Marke der Wikimedia Foundation
Inc.
Mein Dank gilt folgenden Schülern für ihre
fleißige Mitarbeit:
Ali, Maria, Duygu, Angie, Nathalie, Eugen, Liridon, Maurice, Thomas,
Pinar, Ridwan, Derya, Vladimir, Denise, Can, Onur, Melanie, Bruno,
Natascha,
Magi, Rebecca, Ljubinka, Laura und Asim, sowie allen anderen die
ich vergessen habe.
Ein besonderer Dank an meine Berufsfeldklasse
Raum/ Farbe 2006/2007
Jasmin, Maximilian, Anja, David, Romano und Angela,
mit denen man nicht nur Unterricht machen konnte, sondern auch noch
Spaß dabei hatte.
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